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Fallschutzmatten

Fallschutzmatten

Die Verwendung von Fallschutzmatten ist überall dort eine ganz ausgezeichnete Entscheidung, wo infolge erhöhter Sturzgefahr entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen. Die elastischen Platten reduzieren im Ernstfall die Aufprallenergie ganz erheblich und bieten darüber hinaus jede Menge weitere funktionale Vorzüge.

Fallschutzmatten – wirksamer Schutz für alle Fälle

Ob auf dem Spielplatz, im Umfeld von Spielgeräten im heimischen Garten oder auf dem Sportplatz – wo viel herumgetollt wird, besteht immer ein Risiko für Unfälle. Die sicherheitserhöhende Wirkung von Fallschutzmatten tritt übrigens nicht erst dann ein, wenn Stürze abgefangen werden. Sie beginnt schon beim Laufen oder Rennen. Die angeraute Oberfläche einer Fallschutzmatte aus recyceltem Gummigranulat wirkt rutschhemmend, verleiht den Füßen guten Halt und trägt somit dazu bei, Stürze schon im Vorfeld nach Möglichkeit zu vermeiden. Weiterhin fühlt sich der weiche Granulat-Bodenbelag beim Spielen überaus angenehm an. Und aufgrund seines bodenkälteisolierenden Effekts bleiben die Füße auch an kühleren Tagen warm.

Fallschutzmatten als Aufprallfläche im Bereich von Spielplatzgeräten

Im Bereich von Spielgeräten muss in Abhängigkeit von der sogenannten kritischen Fallhöhe ein Bodenbelag gewählt werden, der einen Sturz aus dieser Höhe abfedert. Zugeschnitten auf die verschiedenen Anforderungen, sind Fallschutzmatten in verschiedenen Stärken erhältlich. Sie ermöglichen es, Aufprallflächen individuell und bedarfsgerecht auszustatten. Die elastischen Gummiplatten dämpfen die Aufprallenergie bei Stürzen signifikant und reduzieren infolgedessen auch das Verletzungsrisiko ganz erheblich. Im Vergleich zu anderen, lockeren Bodenarten wie Sand, Kies, Mulch oder Holzhackschnitzeln haben Fallschutzmatten den großen Vorteil, dass sie nicht dem sogenannten „Wegspieleffekt“ unterliegen oder gar verwittern. Im Gegenteil. Fallschutzplatten liegen zum einen dank ihres hohen Eigengewichts von mehr als drei Kilogramm je Platte fest auf dem Boden und haben ferner eine ausgesprochen lange Lebensdauer. Die Nutzung von Fallschutzmatten ist insofern nicht nur ein großer Gewinn an Sicherheit, ihr Einsatz zahlt sich auch wirtschaftlich aus.

Fallschutzmatten – Sicherheitsgewinn mit überzeugender Praxistauglichkeit

Eine Fallschutzmatte weist neben ihrem überzeugenden Leistungsvermögen im Bereich Sicherheit auch im Alltagsgebrauch Vorteile gegenüber anderen Bodenbelägen auf. Die offenporige Oberflächenstruktur bewirkt beispielsweise, dass die Fallschutzplatten nach Regen- oder Schneefall zügig trocknen und in der Folge schnell wieder einsatzbereit sind. Drainagerinnen an der Unterseite der Fallschutzbeläge sorgen indes für eine gute Entwässerung und rasche Trocknung auch unterhalb der ausgelegten Fläche. So wird Staunässe und Schimmelbildung vorgebeugt.

Erhältlich sind die Fallschutzmatten in verschiedenen Stärken, Formen und Farben. Somit sind auch der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Bestimmte Bereiche können farblich abgesetzt werden oder es können ansprechende Bodenmuster gestaltet werden.

Bei der Verlegung größerer Flächen kann der ohnehin gute Halt der Gummiplatten noch gesteigert werden, indem Fallschutzmatten mit Verbindungsdübeln verwendet werden. Mit ihrer Hilfe werden die einzelnen Platten fest miteinander verbunden und die ausgelegte Fläche wird zu einer stabilen und nahezu unverrückbaren Einheit.